Wem kann ich heute noch vertrauen?
Diese Frage ist heute berechtigter als je. Egal in welchem Lebensbereich, es ist Vorsicht angesagt. In der Politik, in der Wirtschaft, in der Gesellschaft, im Arbeitsleben, selbst in zwischenmenschlichen Beziehungen wie Partnerschaft, Freundschaft, Ehe, Familie herrscht große Unsicherheit im Bereich des Vertrauens. Wem kann ich überhaupt vertrauen? Kann ich mir selbst trauen oder bin ich nicht auch von mir selbst oft enttäuscht?
Wie kommt es, dass die Basis des Vertrauens so wackelig geworden ist?
Vertrauen und Wahrheit gehören zusammen. Wir sehnen uns so sehr nach Vertrauen, nach wahrhaftigen Menschen - und werden doch immer wieder enttäuscht. Gibt es überhaupt eine Instanz oder eine Person, die absolut vertrauenswürdig ist?
Ja, die gibt es. Gott sei Dank! Jesus Christus sagt: “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben” (Johannes14,6).
Das ist ein ungeheurer Anspruch. Aber er hat sich mit seinem Sterben und seiner Auferstehung verbürgt. Wenn wir ihm folgen, verschwinden die Täuschungen über uns selbst und die anderen.
Wir dürfen lernen, ihm absolut zu vertrauen, dürfen zur Ruhe kommen, die Wahrheit erfassen und die Wahrheit leben.
“Vertraue auf den HERRN mit deinem ganzen Herzen
und stütze dich nicht auf deinen Verstand! Auf all
deinen Wegen erkenne nur ihn, dann ebnet er selbst
deine Pfade! Sei nicht weise in deinen Augen, fürchte
den HERRN und weiche vom Bösen! Das ist Heilung
für deinen Leib, Labsal für deine Gebeine.”
Sprüche 3,5-8




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