Grüne rot vor Hass
Geronimo | 22. Oktober 2007
Die Vorsitzende der deutschen Splitterpartei ‘Grünen’, Claudia Roth (52) hat eine Hassrede und Beschimpfungen gegen den Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, gehalten.
Die linksextreme ‘Grün’-Politikerin Claudia Roth hat schwere Beschimpfungen gegen den Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, von sich gegeben.
Damit hat sie bedenkliche kirchenfeindliche Tendenzen bei ihr und ihrer Partei offengelegt.
Frau Roth ist Bundesvorsitzende der Partei der ‘Grünen’.
Beim bayerischen Landesparteitag der ‘Grünen’ in Deggendorf - 70 Kilometer südöstlich von Regensburg - entartete Frau Roths Rede beim Thema “Ausweitung der Kinderbetreuung” in einen unkontrollierten Hassausbruch.
Bischof Walter Mixa sei - so die ausgerastete ‘Grüne’ - ein “durchgeknallter, spalterischer Oberfundi aus Augsburg”.
Die Familien bräuchten endlich eine “echte Wahlfreiheit”, ob sie ihre Kinder selbst beaufsichtigen wollten oder sie in Kinderkrippen zur Betreuung geben - schwadronierte die Politikerin nach Angaben von Presseberichten.
Bischof Mixa hat sich mehrfach gegen die moderne Reduzierung der Mütter zu Gebärmaschinen gewandt.
Junge Frauen hätten es nicht nötig, durch das Familienministerium pseudo-emanzipiert und als Arbeitskräfte-Reserve für die Industrie rekrutiert zu werden.
Frau Roth hatte dem Bischof bereits im März - nach dem üblichen Klischee - ein “mittelalterliches Weltbild” vorgeworfen.
Es gehe dem Bischof “nicht um das Kindeswohl, sondern um die Aufrechterhaltung seines vollkommen verkrusteten Familienbildes”, donnerte eine wutschnaubende Frau Roth.
Bischof Mixa hat in der Diskussion auch den wissenschaftlichen Gemeinplatz unterstrichen, dass Kinder für eine gesunde seelische und geistige Entwicklung in den ersten drei Lebensjahren die dauernde Zuwendung durch die Mutter brauchen.




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