Caritas gegen Grundeinkommen
Caritaspräsident Peter Neher hat sich gegen die Einführung eines Grundeinkommens ausgesprochen. Dieses Modell biete keine Alternative zur Lösung der sozialen Probleme in Deutschland, sagte er in einem Interview der “Badischen Zeitung”. Ein Grundeinkommen sei kein Anreiz, sich um Arbeit zu bemühen. Ihm sei auch kein Modell des Grundeinkommens bekannt, das finanzierbar wäre. Bei der Weiterentwicklung von Hartz IV sind laut Neher der Arbeitsmarkt und die Bildung von zentraler Bedeutung. Es müsse viel mehr in Bildung investiert werden. “Bildung und Arbeit, das sind die Wege aus der Armut”, sagte der Caritaspräsident.
(kna 28.11.2007 mc)




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Medienschaugeschrieben am November 29, 2007 um 13:59
“Bildung und Arbeit, das sind die Wege aus der Armut”, so sagte er.
Auch mal wieder einer der nichts begriffen hat. Will er sich bei der CDU einschmeicheln um auf die Mißstände der Caritas Sozialeinrichtungen abzulenken?. An arme Kinder denkt er wohl gar nicht, warum auch bei seinem Einkommen. Es gibt viele Leute in Deutschland die besser erst garnicht geboren würden, dass würde manchen viel Leid ersparen.
Siehe auch Artikel “Caritas reagiert auf Pflegebericht” und Artikel “Arme Kinder, arme Arbeitslosengeld II - Empfänger“
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Hartmut Slomskigeschrieben am Juli 9, 2008 um 01:42
Die Kirchen und deren Organisationen (z.B. Caritas und Diakonie) sind doch sowieso die schlimmsten Ausbeuter und Abzocker! Denen ist doch jedes Mittel recht, wenn es um die Befriedigung klerikaler kapitalistischer Habgier geht. Und seit HartzIV zeigen die Kirchen doch endgültig ihr wahres Gesicht; lassen sich sogar noch mit billigen Arbeitssklaven in Form von Ein-Euro-Jobbern versorgen.
Es wird Zeit den Einfluß der Kirchen zu brechen! Staat und Religion gehören absolut voneinander getrennt. Allein durch den Wegfall des Religionsunterrichts an den Schulen könnten jährlich 2,5 Milliarden Euro eingespart werden. Sogar weitere 14 Milliarden Euro jährlich durch Streichung sämtlicher Subventionen des Staates an den Kirchen!
Und es ist doch durch nichts einzusehen, daß Erzbischöfe und Kardinäle bis zu 11.000 Euro monatlich vom Staat (also nicht etwa von deren Kirche) erhalten, während gleichzeitug viele Millionen HartzIV-Opfer verrecken!
Es gäbe so viele Gelder, die sinnvoll eingespart werden könnten, um ein bedingungsloses Grundeinkommen zu finanzieren. Sowohl ganz allgemein (z.B. Wegfall der Auslandseinsätze der Bundeswehr) als auch bei den Kirchen (z:B auch noch durch Wegfall einer staatlich finanzierten Militärseelsorge). Und es könnten für die Finanzierung eines bedingungslosen Grundeinkommens auch neue Geldquellen erschlossen werden (z.B. Einführung einer Börsenumsatzsteuer)!