Bischof Huber warnt vor “Islamisierung”
Geronimo | 21. Mai 2008Der evangelische Bischof Wolfgang Huber warnt vor einer “Islamisierung” Deutschlands. Schüler kämen mitunter zuerst mit dem Islam und nicht mit dem Christentum in Berührung, wenn sie sich für Religion zu interessieren beginnen. Das sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) im Interview mit der Berliner Zeitschrift “Cicero”. Scharf kritisierte Huber, dass der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan immer wieder abfällig sage, Europa sei doch kein Christen-Club. Das drücke eine Geringschätzung der christlich-abendländischen Kultur aus, die die EU-Fähigkeit der Türkei sehr infrage stelle. Jeder in Deutschland Lebende müsse der kulturellen und religiösen Prägung des Landes Respekt entgegenbringen, betonte der Ratsvorsitzende.
(kna 20.05.2008 mg)




Egal ob Christentum, Islam, oder welche Religionskacke auch immer:
Hartmut Slomski | 12. Juli 2008Egal ob Christentum, Islam, oder welche Religionskacke auch immer: das ist doch alles Schwachsinn! Religionsunterricht gehört doch ohnehin an den Schulen abgeschafft! Und die Kinder sollten an den Schulen möglichst früh mit dem Atheismus in Berührung kommen! Damit sie garnicht erst dem religiösen Wahn verfallen, bzw. damit der Schaden noch behoben werden kann, den die Eltern diesbezüglich vor der Einschulung ihrer Kinder bei denen angerichtet haben.