Von der falschen und der rechten Sorge

(news.stjosef.at) Wir kennen unterschiedliche Typen von Menschen: Da sind jene, welche alles leicht nehmen - wir könnten vielleicht sagen: zu leicht - und die einfach in den Tag hinein leben, mag kommen was will. Freilich geht das auf Dauer nicht gut, und irgendwann stehen sie vor den Scherben ihrer Existenz.

Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die so gewissenhaft und ernsthaft sind, dass sie sich selber und anderen das Leben viel schwerer machen, als es eigentlich ist. Ihre Sorge treibt sie umher und lässt sie nicht zur Ruhe kommen; sie meinen, es hinge letztlich alles von ihnen ab, und so überfordern sie sich selbst und auch andere. Das Evangelium des 8. Sonntags im Jahreskreis (Mt 6,24-34) fordert uns nicht zur Sorglosigkeit und zum Leichtsinn auf, möchte uns aber vor übertriebener Sorge um unser Leben bewahren. Es geht um die Unterscheidung zwischen der richtigen und falschen Sorge ums Dasein hier auf Erden. Wie aber kommen wir zu einer Sichtweise, die uns das Wesentliche vom Unwesentlichen unterscheiden lässt, sodass wir in Dankbarkeit für alles Gute hier auf Erden leben können?
- Lesen Sie mehr in der Predigt zum 8. Sonntag im Jahreskreis A! -

Kommentare zu "Von der falschen und der rechten Sorge"

    Bisher keine Kommentare

RSS feed für die Kommentare des Eintrags · TrackBack URL

Hinterlasse einen Kommentar

This is a captcha-picture. It is used to prevent mass-access by robots. (see: www.captcha.net)

Du mußt die 5 Zeichen im Bild, (Zahlen von 0 - 9 und Buchstaben von A - F),
in das Feld eintragen und das Formular abschicken um den Download zu starten.

  

Ohje, das kann ich nicht lesen. Bitte, generiere mir eine