Ehe und Familie als Verwirklichung der “Communio personarum”
Das Jahr 2008 ist ein Jubiläumsjahr: Papst Paul VI. hat vor 40 Jahren, mit Datum vom 25. Juli 1968, die Enzyklika “Humanae vitae” über die rechte Ordnung der Weitergabe menschlichen Lebens veröffentlicht, welche sich inzwischen längst als prophetische Botschaft erwiesen hat. Um der Verkürzung einer Sichtweise als bloßer “Pillenenzyklika” entgegenzutreten, ist es angebracht, den umfassenden Kontext der ehelichen Liebe zu würdigen, wie er von Paul VI. auf der Grundlage der biblischen und kirchlichen Tradition herausgestellt, von seinem Nachfolger Johannes Paul II. fortgeführt und entfaltet wurde und auch von Benedikt XVI. wiederholt in Erinnerung gerufen wird.
In einen nunmehr online verfügbaren Beitrag von Prof. Josef Spindelböck wird nach der spezifischen Verwirklichungsform der “Communio personarum” (d.h. der “Gemeinschaft von Personen”) gefragt, die in jener Gemeinschaft von Mann und Frau verwirklicht ist, welche in der ehelichen Liebe und der familiären Gemeinschaft ihren Höhepunkt und ihre Vollendung erfährt. Dabei ist es wichtig, die ganzheitliche menschliche Erfahrung dieser Liebe ernst zu nehmen, sie philosophisch zu reflektieren, aber auch deren theologische Implikationen zu bedenken. - Lesen Sie den ursprünglich in der Zeitschrift “Theologisches” publizierten Beitrag in vollem Wortlaut!




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