Die Webseite babycaust.de soll in Deutschland verboten werden
Die Webseite Babycaust.de. Sie ist jugendgefährdend und desorientierend. So etwas soll es in Deutschland nicht mehr geben. Die Behörden greifen durch.
Abtreibungs-Bilder, welche die Schlächtereien dokumentieren, sollen in Deutschland nicht länger hergezeigt werden dürfen.
Darum kommen wir unseren Freunden aus Deutschland zur Hilfe und sagen, was in unserer Zeit notwendig ist.
Wir lassen uns von niemandem den Mund verbieten, sondern sagen:
Mord ist Mord, es gibt kein anderes Wort!
Der Bescheid vom 5. September 2008 stammt von der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, Rotebühlstraße 121, 70178 Stuttgart, Telefon 0711/6 69 91-0 unter Präsident Thomas Langheinrich.
Demnach soll die Internetseite www.Babycaust.de bis zum 22. September 2008 um 12.00 Uhr,
entweder
1. ganz abgeschaltet werden
oder
2. durch Schaltung eines Verifizierungssystems nur noch Erwachsenen zugänglich sein dürfen. Diesem Beschluss ging ein Indizierungsverfahren voraus.
Dabei standen Bilder von Kinderabtreibungen im Zentrum, welche die ‘Bundeszentrale für jugendgefährdende Medien’ für “desorientierend und jugendgefährdend” hält.
Wir lassen uns diese nationalsozialistischen Methoden nicht gefallen.
Wer in seinem Land auf die Existenz von Konzentrationslagern, Gulags, Gaskammern oder Kinder-Schlachthöfen Wert legt, der soll auch den Mut haben, davon Bilder herzuzeigen.
Wir leben in Deutschland und darüber hinaus noch in einem demokratischen Rechtsstaat.
Wenn unser Land schon verflucht ist, die Abtreibungsgewalt zu erlauben, dann soll sich sich der Bürger auch ansehen, wie diese aussieht.
Nicht die Bilder sind das Problem, sondern die furchtbare Wirklichkeit, die dahintersteckt.
Artikel erschienen bei www.kreuz.net




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