Paulus würde heute in mindestens 20 Staaten verfolgt
Geronimo | 2. Juli 2008Der Apostel Paulus müsste heute in mindestens 20 Ländern mit Verfolgung und Martyrium rechnen, wenn er - wie zu seinen Lebzeiten - als Missionar tätig wäre.
Der Apostel Paulus müsste heute in mindestens 20 Ländern mit Verfolgung und Martyrium rechnen, wenn er - wie zu seinen Lebzeiten - als Missionar tätig wäre.
Nach dem “Nein” Irlands zum Vertrag von Lissabon will die katholische Kirche weiter für den europäischen Einigungsprozess kämpfen. Bereits 18 EU-Staaten und damit mehr als die Hälfte der Mitgliedsländer hatten vor der Abstimmung in Irland in ihren nationalen Parlamenten den Reformvertrag bestätigt der das neue politische Fundament der Staatengemeinschaft ist. Nächste Woche wollen Europas Regierungschefs darüber sprechen, wie Europa aus der Krise finden kann. Dass auch die Katholische Kirche als aufmerksame Beobachterin des europäischen Einigungsprozesses das Reformvorhaben keineswegs aufgibt, sagte uns der scheidende Generalsekretär des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE), Aldo Giordano.
Der Vatikan verurteilt, wie in Europa mit illegalen Flüchtlingen umgegangen wird. Der Sekretär des Päpstlichen Migrantenrats, Erzbischof Agostino Marchetto, äußerte sich uns in einem Interview mit uns im Vorfeld eines vom Vatikan organisierten Flüchtlingskongresses in Nairobi (Kenia). Die Mehrheit der europäischen Ländern verfolgt in Sachen illegaler Flüchtlinge einer sehr harte Linie. Marchetto hingegen:
Brüssel (dpa) - Heute Nacht, um eine Minute nach Mitternacht, war es soweit: Es fielen die Kontrollen an den Grenzen zwischen alten und neuen EU-Staaten. Das Datum ist von hoher Symbolkraft für Millionen Menschen, die Jahrzehnte hinter dem Eisernen Vorhang lebten.
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