Paulus würde heute in mindestens 20 Staaten verfolgt
Geronimo | 2. Juli 2008Der Apostel Paulus müsste heute in mindestens 20 Ländern mit Verfolgung und Martyrium rechnen, wenn er - wie zu seinen Lebzeiten - als Missionar tätig wäre.
Der Apostel Paulus müsste heute in mindestens 20 Ländern mit Verfolgung und Martyrium rechnen, wenn er - wie zu seinen Lebzeiten - als Missionar tätig wäre.
Die fünf führenden Friedensforschungsinstitute in Deutschland warnen vor einer neuen Hochrüstung. Von 2001 bis 2006 hätten die inflationsbereinigten Militärausgaben um etwa 30 Prozent zugenommen und lägen bei über einer Billion US-Dollar, heißt es in ihrem am Dienstag in Berlin vorgestellten Friedensgutachten 2008. Unsere Kollegen vom Domradio in Köln haben mit einem der Mitherausgeber gesprochen: Andreas Heinemann-Grüder vom Friedensforschungsinstitut “Bonn international Center for Conversion”. Fast die Hälfte der Ausgaben entfallen auf die USA. Auf den Spitzenplätzen danach folgten Großbritannien, Frankreich, China und Japan, so der Friedensforscher:
Papst Benedikt XVI. wird Mahmud Ahmadinedschad nicht in Audienz empfangen, obwohl dieser darum gebeten hatte. Der iranische Präsident soll am Gipfel der UNO-Welternährungsorganisation FAO von Montag bis Mittwoch teilnehmen. Politisch ist Holocaust-Leugner Ahmadinedschad, der am liebsten Israel von der Landkarte ausradieren würde, international isoliert. Dennoch hätten es einzelne Beobachter in katholischen Kreisen mit Blick auf die Frage der Religionsfreiheit und der Christenverfolgung im Mittleren Osten sogar begrüßt, wenn Papst Benedikt Ahmadinedschad empfangen hätte. Gudrun Sailer hat darüber mit Peter Mezger gesprochen, dem ARD-Korrespondenten in Teheran.
Letzte Kommentare