Fürstin Gloria: “Pille eine Form der Abtreibung”
Geronimo | 11. September 2008Früher mischte sie mit Lederlook und Punkfrisuren den deutschen Hochadel auf, heute sorgt sie mit seltsamen TV-Auftritten für Wirbel.
Früher mischte sie mit Lederlook und Punkfrisuren den deutschen Hochadel auf, heute sorgt sie mit seltsamen TV-Auftritten für Wirbel.
Die CDU ist nach Ansicht von Kardinal Joachim Meisner für Katholiken “nur noch bedingt wählbar”. Mit Blick auf die Stammzell-Debatte beispielsweise “entwurzele” sich die Partei zunehmend bei christlich denkenden Menschen, sagte der Kölner Erzbischof in einem am Mittwoch vorab verbreiteten Interview der Zeitschrift “Capital”. Derzeit gebe es keine Partei, die den Katholiken besonders nahe stünde. Enttäuscht zeigte sich Meisner über den Katholizismus in Bayern. “Das barocke Gehäuse täuscht über manche Hohlheit hinweg”, urteilte der Kardinal. Er habe sich den Katholizismus dort allgemein stärker vorgestellt und sei ernüchtert. Das gelte nicht nur für die Arbeit der CSU. Demgegenüber sei zu seiner Berliner Zeit das Verhältnis zum damaligen SPD-Senat “unverkrampft” gewesen. Auch in Nordrhein-Westfalen habe es mit den SPD-Ministerpräsidenten Rau und Steinbrück eine gute Zusammenarbeit gegeben.
(kna 18.06.2008 mc)
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