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Die Spionin in meinem Wohnzimmer

Amazon Echo    Amazon Echo Dot

Echo ist Amazons Vision für das Wohnzimmer der Zukunft. Das sprachgesteuerte Technikwunder soll den Alltag vereinfachen – doch in seinen Programmcodes verbirgt sich ein dunkles Geheimnis…

ELEKTRONISCHER BUTLER

Über das Internet verbindet sich Amazons Echo mit der sprachgesteuerten Assistentin Alexa. Sie soll dem Benutzer mit nützlichen Informationen und Funktionen den Alltag erleichtern.

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Türkei: Prozess bringt das Thema Waffenlieferungen an syrische Dschihadisten wieder auf

Aus dem Cumhurriet-Video von Dündar und Gül über eine MIT-Waffenlieferung.

Nach der Verurteilung Dündars wird nun auch ein Staatsanwalt des Verrats von Staatsgeheimnissen beschuldigt. Ganz abwegig ist nicht, dass die Türkei mit Giftgas und False-flag-Aktionen agiert

Im Januar 2014 begingen aus Sicht der türkischen Regierung Polizisten einen schweren Fehler, weil sie einen vermutlich mit Waffen beladenen LKW-Konvoi des türkischen Geheimdienstes Milli İstihbarat Teşkilatı (MİT) nahe der Grenze zu Syrien zwischen Reyhanlı und Kırıkhan stoppten und inspizieren wollten. Die Waffen sollten den „Rebellen“ geliefert werden, das Gebiet an der syrischen Grenze war damals von Ahrar al-Sham kontrolliert worden. MIT-Agenten verhinderten die Durchsuchung. Jetzt verlangt die Staatsanwaltschaft Haftstrafe für einen der Staatsanwälte, die angeordnet hatten, den Konvoi zu stoppen und zu untersuchen. Auch die beteiligten anderen Staatsanwälte und Polizisten müssen mit Strafen rechnen. Präsident Erdogan erklärte, in den LKWs hätten sich Hilfsgüter befunden.

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Hintergründe des türkischen Referendums über die Einführung eines Präsidialsystems

Warum hat Erdoğan so viele Anhänger? Sind das alles rückwärtsgewandte Radikale? Wieso putscht die türkische Armee immer wieder? Verhindert der Doppel-Pass die Integration?

Möchte man die Tragweite des anstehenden Verfassungsreferendums in der Türkei verstehen, und die Beweggründe der Wähler nachvollziehen, so muss man ein wenig mit den Hintergründen befassen. Diese werden im Folgenden in Kürze vorgestellt.

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Donald Trump ist der nützliche Idiot der Terroristen

Es ist nach wie vor ungeklärt, wer verantwortlich ist für den chemischen Angriff in Khan Sheikhoun.

Es war einmal ein gewisser Herr Trump, ehemals New Yorker Businessman und nun Präsident. Er schalt den damaligen Präsidenten Obama im September 2013, weil dieser einen militärischen Einsatz in Syrien erwägte.

Grund dafür war die (widerlegte) Behauptung, dass Präsident Assad chemische Waffen gegen Zivilisten in Damaskus in der Vorstadt Ghouta eingesetzt hätte. Trump riet „unserem verrückten Staatsoberhaupt“ via Twitter, Syrien nicht anzugreifen – „sonst werden viele schlechte Dinge passieren und die USA wird von diesem Kampf nicht profitieren!“

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Der Psychopath Donald Trump hat wieder gemordet

Liebe Freunde,
der Psychopath, der es geschafft hat – wie so viele vor ihm – sich an die Spitze eines Weltreiches zu manipulieren, hat wieder gemordet.

Die USA haben in der Nacht zum Freitag völkerrechtswidrig mit 59 »Tomahawk«-Raketen eine Militärbasis der Luftwaffe in Syrien angegriffen.

6 Uniformierte wurden getötet, in der Umgebung sind zudem neun Zivilisten, darunter vier Kinder ermordet worden.

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Ließ Erdogan den Putsch absichtlich gewähren?

Die politische Eskalation will in der Türkei nicht ruhen. Der neue Vorwurf von Kilicdaroglu, dem Vorsitzenden der größten türkischen Oppositionspartei, hat es in sich. Die Regierung rund um den Präsidenten Erdogan habe im Vorfeld des Putsches von eben diesem gewusst und ließ ihn gewähren.

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Kardinal Marx predigt Wasser – und säuft Wein

Das Palais Holnstein von außen. Foto: B. Hertz. Lizenz: CC BY-SA 3.0. Innen sieht es noch sehr viel prächtiger aus.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz fordert höhere Steuern

Im ehemaligen Nachrichten- und heutigem Meinungsmagazin Der Spiegel meint der Münchner Kardinal Reinhard Marx, „Vermögen und Erbschaften, aber auch der Kapitalverkehr“ müssten stärker besteuert“ werden. Als Begründung dafür nennt der Moralproduzent die „Gerechtigkeit“ und die Sorgen, die sich Geringverdiener um ihre Rente machen müssten (die er ihnen erst nach einer längeren Lebensarbeitszeit auszahlen lassen will).

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„Die Erdogan-Regierung glaubte, dass sie den Dschihad-Hahn an- und abstellen kann“

Cover des Berichts der der Foundation for Defense of Democracies (FDD).

2016 haben die türkischen Sicherheitskräfte bereits in 54 Provinzen Anti-IS-Einsätze ausgeführt, während der IS über Soziale Netzwerke versucht, Türken zu rekrutieren. Die Online-Präsenz nehme zu, Twitter-Accounts wurden von den Autoren verfolgt und gründlich ausgewertet. Die vielen Festnahmen, die besonders nach Anschlägen stattfinden, führen aber auch wieder zu vielen Freilassungen. 1.338 Festnahmen, die mit IS zu tun haben, gab es 2016, aber nur 7 Verurteilungen. IS-Heimkehrer, die in Syrien Menschen getötet haben, werden nur verurteilt, wenn sie Türken angegriffen haben. Der Umgang mit Islamisten stehe in großem Kontrast zum harten Vorgehen gegen PKK-Mitglieder oder Menschen, die als solche gelten.

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Auch ein militärischer Sieg über den IS führt nicht zum Frieden

Ausschnitt aus dem Cover des Berichts der Foundation for Defense of Democracies (FDD).

In der Türkei gibt es jetzt schon zahlreiche IS-Zellen, im Irak wurde einmal al-Qaida erfolgreich ausgehebelt – auf nicht-militärische Weise

Die Niederschlagung des IS-Kalifats, also die Eroberung des vom IS kontrollierten Territoriums, wird zu erheblichen Folgen in der Region und keineswegs zum Frieden führen.

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Erdogan droht Europäern mit Terror auf der ganzen Welt

Der türkische Präsident Erdogan. Screenshot aus YouTube-Video

Deeskalation ist keine Strategie des türkischen Präsidenten, für den alle inhaftierten Journalisten „Diebe, Kinderschänder und Terroristen“ sind

Es war nicht zu erwarten, dass der türkische Präsident Erdogan, der den Nationalismus und die Fremdenfeindlichkeit der Türken zu schüren sucht, um seine Macht zu stärken, seine Attacken einstellen würde. Zwar soll nun kein türkischer Politiker mehr in Deutschland und anderen europäischen Staaten Werbung für das Referendum machen, aber das Zugeständnis kam wahrscheinlich auf Druck zustande, selbst Bundeskanzlerin Merkel hat öffentlich einmal klare Worte Richtung Ankara gesendet. Allerdings wurde der deutsche Botschafter wegen der Äußerungen des BND-Chefs über mangelnde Beweise, dass die Gülen-Bewegung für den Putsch verantwortlich war, ins Außenministerium einbestellt. Deutschland wiederum stellte vorerst Waffenlieferungen an die Türkei ein.

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